Niederflurbetten als Sturzprophylaxe


Bei pflegebedürfigen Menschen kann es dazu kommen, dass sie entweder aus dem Bett fallen oder selbstständig das Bett verlassen wollen. Oft sind sie dazu körperlich oder geistig nicht mehr in der Lage.  Dadurch kann es zu schweren Stürzen wie zum Beispiel ein Oberschenkelhalsbruch kommen.

Früher wurde der Patient im Bett fixiert, um sich selbst zu schützen. Was damals üblich war,  ist heute glücklicherweise nicht mehr so einfach möglich. Es verletzt die Menschenwürde, in einem Bett mit Fixiergurten angebunden zu sein.

Um aber den Pflegebedürftigen den größtmöglichen Schutz zu geben, müssen Alternativen geschaffen werden. Im Bereich sicheres Ein- und Aussteigen aus dem Bett ist eine Möglichkeit das Niederflurbett, das gegenüber dem Standard-Pflegebett einige Vorteile hat. Ein Niederflurbett ist ein Pflegebett  mit der Besonderheit, dass es sehr weit nach unten auf den Boden abgesenkt werden kann.

Alternativen dazu sind Sensor-Trittmatten oder ein Bettkantenalarm.